«Brägu mit Peekli»

Externe Seite: bild-buch.jpg

Das Buch

248 Seiten, Papierband mit rundem Rücken
Format 120 × 205 mm, Inhalt schwarz, Umschlag farbig
Text mit acht Fotos und acht Illustrationen von Jürg Kühni
ISBN-Nummer 978-3-033-04844-7
Herausgeber Haller + Jenzer AG

Verkaufspreis

CHF 22.– (zuzüglich Versandkosten)
Keine Versandkosten bei Abholung im Druck­zentrum:
Haller +Jenzer AG, Buchmattstrasse 11, 3401 Burgdorf.

Das Buch ist auch im Buchhandel erhältlich.
Erscheinungsdatum: 4. Dezember 2014.

News

Die nächsten Lesungen

Donnerstag, 5. November, 20.00 Uhr, im Landgasthof Löwen in Heimiswil.
Die Anmeldung ist nicht nötig, da genügend Platz vorhanden. Eintritt/Unkostenbeitrag: Fr. 5.--

Freitag, 13. November, 20.00 Uhr, im Gasthof Rössli in Richigen (Gemeinde Worb)
Das Programm beginnt um 20 Uhr mit einem feinen Essen: Suure Mocke mit Härdöpfustock.
Kosten: Fr. 25.-- (ohne Buch), Fr. 47.-- (mit Buch).
Anmeldung obligatorisch, zu richten an Gasthof Rössli (Telefon 031 839 23 43; info@roessli-richigen.ch)

Herzlich willkommen in Heimiswil und/oder in Richigen!

Wer ein vom Autor signiertes Buch haben möchte, kann es jederzeit anfordern unter info@peter-lerch.ch, mit Angabe von Adresse, ev. Telefonnummer für alle Fälle. Bestellungen in der Rubrik Kontakt.

Info

portrait.jpg

Der Autor

Peter Lerch wurde am 29. Januar 1958 in Heimiswil geboren. Er besuchte die Primarschule Heimiswil, die Sekundarschule Oberburg und das Gymnasium Burgdorf, das er 1977 mit der Matur des Typus A abschloss.

Er studierte an der Universität Bern Germanistik und absolvierte das Sekundarlehramt in den Fächern Deutsch, Französisch und Latein. 1983 erwarb er das Patent als bernischer Sekundarlehrer.

Bereits während des Studiums sammelte Peter Lerch Erfahrungen im Journalismus. Im Mai 1984 trat er eine Stelle als Sportredaktor der Berner Zeitung an. Seit Dezember 1993 arbeitet er in der Nachrichtenagentur Sport­information Si AG in Zürich. In der Si war er in den letzten gut 20 Jahren als Redaktor, als Dienstchef und als Chefredaktor tätig. Seine Vorlieben in der sportjournalistischen Tätigkeit sind die Sparten Golf, Curling und Schwingen.

Als Hobbys nennt Peter Lerch Musikhören, Deutsch, Golf und Sein. Seine bisherigen Wohnorte waren Heimiswil (bis 1986), Bern, Ittigen, Olten und Starrkirch-Wil bei Olten. Er hat einen Sohn, Thomas, geboren 1993.

«Brägu mit Peekli» ist Peter Lerchs Erstling. Ein herzlicher Dank geht an Peter Schürch, Heidi Rehberg-Lerch, Thomas Lerch, Christian Rehberg, Annemarie Lerch.

Für Informationen, Fragen, Kritik und Anregungen:
www.peter-lerch.ch   |   info@peter-lerch.ch

Werke

«Brägu mit Peekli»
Anekdoten aus dem Emmental

Ein kleiner Vorgeschmack

… Die Mudle (Mutter) händigte dem Mann in der Amtsersparniskasse das Kässeli aus. Er öffnete es mit dem kleinen Schlüssel, leerte das Geld auf den Schalter, zählte es, liess es verschwinden und machte einen Eintrag im Sparbüchlein. Bei einem der späteren Aderlasse fragte ich den Mann in der Bank, ob ich mein Geld sehen könne. Er könne mir das Geld nicht zeigen, sagte er. Was er weiter sagte, konnte ich nicht recht verstehen. Irgendetwas von persönlich und unpersönlich. Es sei alles da, und trotzdem könne ich es nicht sehen, wichtig sei nur der Eintrag im Büchlein. Mein Geld sei jetzt einfach allgemein auf der Bank. Oder so. Ich war nach diesen Erklärungsversuchen jedenfalls äusserst unzufrieden und misstrauischer denn je. Mein Hass auf das gierige metallene Kässeli wuchs eher noch an. Ich hätte sehen wollen, ob exakt meine Fünfliber, meine Fränkli und meine Zwänzgi noch vorhanden waren. Der Mudle war es ganz sicher nicht recht, dass ich dem Mann am Schalter solche Fragen gestellt hatte, aber sie schimpfte nicht. Sie versuchte ebenfalls, mir alles zu erklären, es gelang ihr jedoch nicht besser. Vielleicht hatte sogar sie selber die ganzen Abläufe in der Amtsersparniskasse nicht so richtig durchschaut. Umso glücklicher war ich darüber, dass ich die nicht deklarierten sechs Franken aus dem Briefmarkenhandel als Schwarzgeld für mich allein hatte …

Aus der Anekdote: «Sechs Franken Schwarzgeld»

Galerie

WAS SIE SAGEN
BRÄGU MIT PEEKLI

bild-titelseite.jpg

Alles gut gegangen!


STEFAN VON BERGEN, BERNER ZEITUNG
«Peter Lerchs Erinnerungen sind eine zauberhafte Reise zurück in seine Kindheit in Heimiswil. Die kleine, aber umso reichere Emmentaler Dorfwelt, in der ganz ohne Facebook noch jeder jeden kannte, kommt uns heute fern vor. Obwohl sie gar nicht so weit zurückliegt, Lerch ist ja erst 56. Fern erscheint sie uns, weil die Zeit seither so gerast ist. Wieder nah kommt sie uns, weil Lerch Urmenschliches und Urkomisches erzählt.»


DÖLF OGI, ALT BUNDESRAT
«Dieses wunderbare Buch entführt mich auf eine Zeitreise in das Leben im Emmental der Sechzigerjahre. Beim Lesen fühle ich mich in jene Zeit zurückversetzt. Die vielen Anekdoten sind spannend und sehr amüsant. Sie lassen einen nicht so rasch los.»


ANDREAS AEBI, NATIONALRAT
«Das Buch ist ein Beitrag für die Aufarbeitung einer Zeitspanne in einer ganzen Region. Ich kenne Heimiswil gut, vieles aus dem Buch ist mir vertraut. Die Episoden rufen auf amüsante Weise Erlebnisse wach, die mich in meine Kindheit und Jugendzeit im Emmental versetzen.»

Lesung in Angela's
Schopfbar

bild-titelseite.jpg

 

dsc02705.jpg

Noch sieht Angela's Schopf-Bar verlassen aus. Aber schon bald ist hier Betrieb.

dsc02711.jpg

Gutgelaunter Gast und gutgelaunte Gastgeber: Peter Lerch, Angela, Pierre Benoit

dsc02717.jpg

Lesung und Talk wollen besprochen und einstudiert sein.

dsc02735.jpg

Jetzt geht es los. Pierre Benoit schon in Form. Pesche Lerch (Peekli) noch ein wenig angespannt?

dsc02738.jpg

Die Einladung war nicht zu übersehen.

dsc02739.jpg

Peekli zieht die Gäste in den Bann.

dsc02743.jpg

Alle wollen etwas aus den Sechzigerjahren in Heimiswil vernehmen.

dsc02745.jpg

Aufmerksame Zuhörer auch vorne an der Bar.

dsc02747.jpg

Zeit für eine Signatur und einen Schwatz unter Freunden und Bekannten.

dsc02748.jpg

Man erzählt sich auch Jugenderlebnisse, die 50 Jahre und länger zurückliegen.

Lesung Sonne Affoltern i.E.

bild-titelseite.jpg

 

dsc02859.jpg

Majestätisch und doch ländlich: die "Sonne" Affoltern

dsc02798.jpg

Viele Verwandte von den Seiten Lerch und Gerber - und ein paar Gäste

dsc02816.jpg

Der letzte Check vor der Lesung: Verleger Peter Schürch, Autor Peter Lerch

dsc02820.jpg

Der schöne Saal in der "Sonne" füllt sich langsam

dsc02818.jpg

Nur ganz wenige Stühle sind frei geblieben

dsc02819.jpg

Auch in der Pause gibt es etwas zu berichten

dsc02826.jpg

Alte Freunde, gute Freunde: Peter Lerch, Fredy Rufer

dsc02827.jpg

Die Brüder Ernst und Röbi Lerch kamen von recht weit her

dsc02835.jpg

Und hier der Besuch äxtra vo Züri: Caspar und Stefan Wyss - beide mit Wurzeln im Emmental

dsc02832.jpg

Das wunderbar anzuhörende Jodlerchörli Weier

dsc02841.jpg

Verleger Peter Schürch als Moderator

dsc02844.jpg

Und jetzt im klangvollen Einsatz: Jodlerchörli Weier

dsc02869.jpg

Auch die Jodlerinnen und Jodler begannen sich für "Brägu mit Peekli" zu interesssieren

dsc02875.jpg

Am schönen Abend ergaben sich verschiedene neue Bekanntschaften

dsc02849.jpg

Am Tisch ist es doch am gemütlichsten

dsc02860.jpg

Signierte Bücher waren abermals gefragt

Lesung im Restaurant Rössli Richigen

bild-titelseite.jpg

 

dsc02922.jpg

Die Vorhut im Rössli: Rita, Susann, Heidi, Peter

dsc02928.jpg

Rössli Richigen: eine wunderbare Landbeiz

dsc02933.jpg

Wiedersehen nach Jahrzehnten: Peter, der frühere Gymer-Klassenkamerad Gorgon und seine Frau Trix

dsc02941.jpg

Verleger Peter Schürch eröffnet den Abend

dsc02945.jpg

Hmmm, das war schon Peeklis Lieblingsessen: Suure Mocke mit Härdöpfustock

dsc02951.jpg

Der Autor begrüsst Gäste auch persönlich

dsc02952.jpg

Verena und Hanspeter kamen von Bern

dsc02958.jpg

Vier Tischreihen, amüsierte Zuhörer

dsc02960.jpg

In der Pause wird debattiert

dsc02961.jpg

Gäste aus dem Baselbiet

dsc02965.jpg

Frühere Minigolfler unter sich: Peter Lerch, Heinz Flück

Vernissage
Brägu mit Peekli

galerie.jpg

Was kommt auf mich zu?

dsc02542.jpg

Die Familie des Autors, von links: Christian Rehberg, Peter Lerch (Peekli), Thomas Lerch, Heidi Rehberg-Lerch

dsc02545.jpg

Der Autor Peekli und der Hilfsautor Polchen Minto.

dsc02546.jpg

Der Verkauf kann losgehen. Und Üdelitigg (das Buchmaskottchen) wacht über alles. Der Heimiswiler Vogel Üdelitigg ist ein Geschenk einer lieben Freundin.

dsc02614.jpg

Das attraktive Verkaufsteam, von links: Heidi Rehberg-Lerch, Cornelia Mombelli, Christa Schürch.

dsc02606.jpg

Der Männerchor Heimiswil unter der Leitung von Christa Knochenhauer eröffnet die Vernissage.

dsc02586.jpg

300 Personen, Einheimische und Auswärtige, voller Erwartung.

dsc02634.jpg

Auch Peeklis Schulschatz Hirschi Chrige war da, leider vergeben an Ehemann Martin.

dsc02598.jpg

Der Autor zieht seine Gäste in den Bann.

dsc02628.jpg

Nach der Lesung: Der Run auf den Verkaufstisch beginnt.

dsc02630.jpg

Hochbetrieb auf der Bühne: Alle wollen eine Widmung für ihr Buch.

dsc02632.jpg

Nach der Lesung: Ein Gesicht sagt mehr als tausend Worte.

bilder_verkauf_signierte_buecher.jpg

Heidi Rehberg-Lerch kümmert sich liebevoll um den Versand der signierten Bücher von zu Hause aus.

signierte_buecher_und_uedelitiggs.jpg

Herr und Frau Üdelitigg unterstützen das Ganze tatkräftig.

Lesung in Rudswilbad

galerie.jpg
dsc02702.jpg

Das Rudswilbad - eine erstklassige Adresse

dsc02658.jpg

Charmanter Besuch aus dem Freiburgischen und aus Bern

dsc02660.jpg

Auch Gäste in der Gaststube interessieren sich für Brägu mit Peekli

dsc02665.jpg

Der gute Maskottchen-Vogel Üdelitigg darf nicht fehlen

dsc02666.jpg

Die Stimmung ist schon vor der Lesung gut

dsc02671.jpg

Brägu junior isst erstmals im Leben Brägu

dsc02682.jpg

Zwei Peter, die sich verstehen: Verleger Peter Schürch (rechts) und Autor Peter Lerch

dsc02680.jpg

Geduldig beantwortet der Autor Fragen zum Buch

dsc02694.jpg

Nach der Lesung sind Widmungen gefragt

dsc02695.jpg

So war es damals! Reger Gedankenaustausch nach der Lesung

Lesen im Dialog
mit Rosmarie Bernasconi

galerie.jpg
dsc02754.jpg

Bereit für eine weitere Station der Lesereise

dsc02756.jpg

Bummel im reizvollen Berner Matte-Quartier

dsc02764.jpg

Der Autor Peter Lerch am Grübeln vor der Lesung

dsc02769.jpg

Ein toller Buchladen: Einfach Lesen

dsc02779.jpg

Zwei Helden des Buches treffen sich nach vielen Jahren. Der Peekli (links) und der Schmutz Püdu

dsc02784.jpg

Eine Signatur im Buch ist allemal begehrt

dsc02785.jpg

Gedankenaustausch am Apéro, spendiert von Gastgeberin und Moderatorin Rosmarie Bernasconi

dsc02790.jpg

Beisammensein im "Zähringer" I: Rosmarie Bernasconi und Christian Rehberg

dsc02792.jpg

Beisammensein im "Zähringer" II: Peter und Peter

Forum

Worum geht es im Buch «Brägu mit Peekli»?

Wieso müssen viele autobiographische Bücher mit Kindheitserinnerungen eher düster und traurig sein? Schwere Jugend, Leiden, Entbehrungen, Ungerechtikeiten, Misshandlungen bis hin zum Missbrauch. Man wird doch wohl auch einmal über eine schöne Jugend schreiben dürfen. Über eine Jugend, in der die Kinder auch nicht mit Gütern und Spielzeugen überschüttet sind, aber in der sie dank Phantasie und Ideenreichtum viel Lustiges, Skurriles, Unvergessliches erleben. Genau darum geht es im Buch "Brägu mit Peekli". In einer kleinen Welt, im Emmentaler Dorf Heimiswil, ist in den Sechzigerjahren trotz der fehlenden Mobilität viel los. Überzeugen Sie sich selbst beim Lesen der 26 leicht verdaulichen Anekdoten.

HAUPTFIGUR MUDLE

Peeklis Mutter Martha Lerch, Jahrgang 1914, das Lerch Marti oder auch Hofacher-Marti. Die Existenzangst und einige Jahre auch die Todesangst nach einer ärztlichen Fehldiagnose sind ihre lästigen Begleiter. Sie macht sich unablässig Sorgen um ihre Familie, weniger um sich selbst. Das Geld ist nicht ihr Freund. Bis zuletzt ist sie nicht ganz sicher, ob die Lerchs nicht doch noch verlumpen müssen. So wichtig wie das Budget ist ihr der Ruf der Familie im Dorf. Man darf nicht auffallen, man darf nicht abfallen. Normal durchs Leben gehen. Sonst sagt die Mudle sofort: "Was säge jetz d'Lüt! Was däiche jetz d'Lüt!"

HAUPTFIGUR BRÄGU

Peeklis Vater Ernst Lerch, Jahrgang 1916, dank seinem Beruf als Hufschmied Isebrägu oder häufiger nur Brägu genannt. Er ist das interessante Gegenstück zur Mudle: lebensfroh, unbekümmert, etwas leichtsinnig. Er bringt sich in die Bauerngemeinde ein wie kein anderer. Er macht überall mit, wo er nur kann. Er liebt die Geselligkeit, zu der auch das Feldschlössli gehört. Und dank seinem blendenden Aussehen und seinem natürlichen Charme hat er immer jede Menge Frauen im Schlepptau, auch jüngere.

HAUPTFIGUR PEEKLI

Der Peekli, Peter Lerch, ist in den Episoden des Buches 5 bis 12 Jahre alt. Peekli nennt ihn der Brägu (bei guter Laune, sonst Peek oder gar Peeku), für die Mudle ist er immer der Peter. Der Peekli hat etwas von Mudles Schwermut auf den Weg bekommen, mehr aber von Brägus Unternehmungslust. Er freut sich an den kleinen Dingen und an den Spielen im Freien, die nirgendwo beschrieben sind und die man nicht kaufen kann. Mit dem jährlichen Weihnachtsgeschenk, das er nach langer Evaluation aus einem Katalog aussucht, landet er in der Regel einen Flop, so beispielsweise mit der Blockflöte. In den Schulfächern, die er als wichtig erachtet, ist er ein unangenehmer Streber. In allen übrigen Dingen gönnt er den andern auch etwas. In einigem, was er gern tun würde, spielt ihm die früh erworbene Kurzsichtigkeit so manchen Streich.

REAKTIONEN ZUM BUCH UND BLOG-BEITRÄGE SIND WILLKOMMEN: Rubrik KONTAKT

Kontakt

* Bitte alle erforderlichen Felder ausfüllen.